Schlechte Sicht beim Abstieg

← zurück zum Artikel
Schlechte Sicht beim Abstieg
Beim Abstieg herrschten bis auf etwa 600 Meter sehr schlechte Sichtverhältnisse. Hier folge ich einzig meiner eigenen, beim Aufstieg angelegten Spur. Dort wo die Schneefelder enden, komme ich ein Stück weit vom Weg ab. Dank GPS-Gerät und auch einer Lücke in den Wolken, die kurzzeitig für bessere Sicht sorgt, finde ich wieder zurück zum Pfad, der zu diesem Zeitpunkt kaum auszumachen ist, da weder Trittspuren oder T-Markierungen zu erkennen sind, noch Steinmännchen sich ausfindig machen lassen. Insgesamt ein mühevoller Abstieg.

Schreibe einen Kommentar